Unternehmen müssen künftig klarer und nachvollziehbar erklären, welche Umwelt- oder Sozialvorteile ihre Produkte wirklich haben. Allgemeine Begriffe wie „umweltfreundlich“, „grün“ oder „biologisch abbaubar“ sind nur noch erlaubt, wenn sie belegbar und konkret sind. Auch Aussagen zur CO?-Neutralität sind nur zulässig, wenn dahinter ein realistischer und überprüfbarer Plan steckt. Mehr
Transparente Nachhaltigkeitskommunikation
Die neue EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) verändert die Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen in Marketing, Kommunikation und Vertrieb grundlegend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Aussagen zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft oder Umweltvorteilen nachvollziehbar, belegbar und rechtssicher zu formulieren.
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Kommunikation frühzeitig an die neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen – strategisch, praxisnah und verständlich.
3 x grün und doch 3 x falsch? Es geht auch anders!
Greenwashing ist ein viel diskutiertes Thema, aber auch Phänomene wie Greenhushing und Greenwishing existieren und tragen nicht wirklich zu einer nachhaltigen und glaubwürdigen Kommunikation bei. In diesem Beitrag erläutere ich diese Begriffe und wie man es besser machen kann. Mehr
Erfolgreich bloggen
Diese acht Handlungsfelder rund um den Blog sollten systematisch und regelmäßig beackert werden. Damit die Blograkete erfolgreich startet und auch später noch auf der richtigen Umlaufbahn bleibt.
